Die teilweise zweigeschossigen und teilunterkellerten Gebäude wurden überwiegend als Stahlbetonskelettbau errichtet. Dachdecken mit extensiver Begrünung wurden als Stahlbetonmassivplatten, die übrigen Dächer aus Profilstahl mit Trapezblechabdeckung geplant. Der Werkstattbereich wurde im hohen Hallenteil durch räumliche Stahlfachwerkträger in der Oberlichtgeometrie weit überspannt. Die Außenwände sind im wesentlichen aus zweischaligem Verblendmauerwerk hergestellt. Die Gründung erfolgte auf Einzel- und Streifenfundamenten in Verbindung mit den Fußbodenplatten und Kellersohlen aus Stahlbeton.

Auf dem gesamten Baugelände wurde der Boden bis auf rd. 1,0 m unter Gründungssohle ausgetauscht. Die Aussteifung der Gebäude erfolgt im wesentlichen durch eingespannte Stahlbetonstützen, teilweise durch Stahlbetonwände. Wesentliche Tragkonstruktionen wurden in der Werkstatt- und Wartungshalle durch die Schienenführung im Bereich der Arbeitsgruben und Dacharbeitsbühnen konzipiert.

Der gesamte Neubaukomplex umfasst 6 Gebäude sowie einige Außenbauteile.

  • Funktionsbereich (FB) 1: Betriebsdienstgebäude
  • FB2A + FB2B: Werkstattgebäude
  • FB3: Wartungshalle
  • FB4: Lehrwerkstatt
  • FB5: Abstellhalle
  • FB6: Energiezentrale